16.Mai
Für den 21. Mai; Jahr 2011 ist eine Live (es bleibt zu diskutieren ob "Leif" oder "Liff") - Ausstrahlung, mit Federspiels Beitrag, auf ORF Zwei Hauptabendprogramm, von "Mei liabste Weis" im Programm.
Musikwünsche können entweder klassisch über die Telefon/Fernseher Kombination oder OnLine via Skype/Livestream Variante geäußert werden.
6.April
Am Samstag 9.April
Kaisiert Federspiel im ORF Hauptabendprogramm! Eine Österreich Tour; etwas anders.
Ja ganz lustig.
Ja lustig.
Schon ganz lustig!
22.März
Die Aufgabe war: ein Stückchen; wie auch irgendwie möglich; nur einen Hauch davon; zumindest ein bisschen das Ambiente, die Stimmung, die Atmosphäre einzufangen. Es zu formen und neu wiederzugeben. Visuell und Auditiv. Der olfaktorische Eindruck wurde wie immer vernachlässigt, ist aber auch nicht erwähnenswert gewesen.
15.März
Bald
Bald
Bald
Bald
7.Februar
In gewohnter Spiellust haben wir in München das neue Jahr begonnen. Mit einem Virus ist der Start dann leider auch ein bisschen zeronnen.
Nichtsdestotrotz ging es weiter nach Südtirol. Seiser Alm. Ski. Tee. Himmel. Schnee. Sonne. Blau. Weiß. Gelbe Scheiben. Betäubende Gute-Nacht-Geschichten im Shuttlebus... Also grässliche Arbeitsbedingungen wenn man wirklich ernsthaft versucht die Arbeit als Arbeit zu sehen.
Zerstört vor lauter Sonne und Höhenluft wurde den Tagen öfters eine bewusstlose Stunde am Nachmittag aufgezwungen.
An manchen Abenden wurde, in bodennaher und himmelshoher Verzweiflung, auch schon nur der Musik wegen musiziert.
Essen gab es auch nur wenn wir Hunger hatten. Getrunken wurde auch nur wenn etwas zum Trinken da war.
Aufstehen weil man nicht mehr liegen kann. Schlafen gehen weil man nicht mehr stehen kann.
Schweigen weil man nichts zum Reden hat. Reden weil man nichts zum Schweigen hat.
g r ä s l i c h !
Und jetzt
erholsame Semeseterferien
3.Jänner 2011
Seit heute findet, für mehr als ein Monat, täglich ein Konzert im Rahmen der "Volksmusiktage" im Fraunhofer Theater in München statt. Federspiel wird dort, mit einem Konzert in gewohnter Spiellust, am 8.Jänner ins Jahr 2011 starten.
31.Dezember 2010
Zum Abschluss des Jahres dürfen wir ein letztes zusammenfassendes Mal Bericht über unsere Tätigkeiten erstatten womit dem Ruf, des Ortes der Neuigkeiten, absolut nicht geschadet werden soll.
Begonnen hat das letzte Jahr am 1.Jänner 2010, was vermutlich schon sehr weit verbreitet und bekannt ist. Über die einzelnen Charaktere der Gruppe soll und sollte nicht Näheres folgen und wird hiermit auf private Befragungen verschoben.
Also, zugleich nachdem das Jahr so beschwingt seinen Anfang nahm fanden wir uns in der Phase einer Gruppe, welche man wohl am handgreiflichsten zu verstehen fähig ist. Im März wurde unser 1.Album fertig. Zeitgerecht sich bei unserem vergangenen Konzert im Wiener Musikverein zu präsentieren. Daraufhin folgten schöne Zeiten voller musikalischer Eindrücke jeglicher Art.
Erwähnt seien hier nur die zwei für uns größeren Reisen. Beides Festivals der besonderen Art. Die erste nach Regen (siehe Newseintrag 23.Mai) und die zweite ins schöne Südtirol nach Mals. Letzteres Festival hat heuer leider sein Ende gefunden und sich mit einem bezaubernden Schwanenxong herrlich verabschiedet. Wir freuen uns ungemein dass wir dabei sein durften.
Weiter ging es bei uns mit der Produktion unseres ersten Videos welche uns selbst etwas überraschte- im positiven Sinne - und gleich darauf mit der Ausstrahlung eines kleinen und feinen Beitrags auf ServusTV über uns und unsere Musik.
Das letzte Konzert dieses Jahres hat in einer schönen Runde in einer sehr angenehmen Lokalität (Konzerthaus, Wien) stattfinden können und wollen. Gemeinsam mit der Gruppe Bailadoiro wurde eine voluminöser ("wohl ominöser" sei hier nur aus phonetischen ähnlichen Strukturen angebracht?) Abend gestaltet.
Zwei Benefizveranstaltungen für "NanoTitano" und "Licht ins Dunkel" die beide ein großer Erfolg waren, runden das Jahr noch ab und seien auf keinen Fall vergessen.
Zu guter Letzt bedanken wir uns für die unglaublichen Rückmeldungen welche wir immer wieder von sehr aufmerksamen Gemütern erhalten und ziehen hier auch den Hut vor dem Publikum. Dank auch all den Personen denen es mit ihrem Engagement immer wieder gelingt wunderbare Zeit und Räumlichkeiten für Zuhörer und Federspiel zu schaffen.
Ein neues Jahr mit allen nur erdenklichen Adjektiven (der Vollständigkeit wegen, da ja alles relativ und das Negative doch Wohl oder Übel dem Positivem erst den richtigen Beigeschmack zu geben versteht) wünscht
FEDERSPIEL
9.Dezember
AUFGEPASST am kommeneden Samstag steht unser vorerst letztes Konzert mit der Gruppe Aufstrich an. Gespielt wird ein Benefizkonzert für den Kinderchor NanoTitano. Erstmals erklingen ausgetüfftelte Eigenkompositionen, besinnliche Stücke passend zur Zeit, musikalische Eindrücke des vergangenen Jahres, alte Musik frisch zubereitet, und noch mehr...
26.Oktober
Das Neueste folgt: Nachdem endlich wieder alle, gezwungenermaßen durch Studium, Familie, Karriere, Geld, Liebe, Macht und Sonstigem, ihr Dasein in Wien fristen haben wir es nach einer kleinen aber feinen Probenphase geschafft gestern eine neue Nummer aufzunehemen. Wann sie sich präsentieren wird ist noch ungewiss jedoch bestimmt wird sie nicht allzulange auf sich warten lassen.
Weiters wird berichtet dass am 13. November 2010 um 19:45 im Rahmen der DokuSerie Hoagascht auf ServusTV ein kurzer Beitrag über Federspiel gesendet wird (siehe Newseintrag 7.August).
Und selbstverständlich freuen wir uns auf das anstehende Konzert am Samstag den 30.Oktober im Rahmen vom Kulturherbst in Neustatdl an der Donau.
28.September
Man hatte schon lange gemunkelt und geahnt dass bald etwas Neues geschehen würde. Einige Mitglieder verhielten sich auch schon längere Zeit etwas eigenartig. Führten ungewöhnlich lange Telefonate und Diskussionen, trafen sich spät nachts im kleinen Kreise und gingen ungefähr gleich planlos aber mit vollem Magen wieder auseinander.
Nun ist es soweit. Ein kleiner neuer Ausschnitt aus unserer Welt...
15.September
Zu Beginn des neuen Semesters freuen wir uns dass unsere zwei Musiker Frédéric und Simon erfolgreich aus Serbien zurückgekommen sind. Der Erfolg liegt nämlich darin dass sie zurückgekommen sind und sich trotz aller Widrigkeiten und Betrügereien sie sich nicht von ihrem Heimweg abbringen haben lassen.
Bedauern müssen wir allerdings dass Philip nun in Japan sein Dasein fristet und dass uns Frédéric nach unserem letzten Engagement letztenendes doch abhanden gekommen ist. Aber wir können mit Stolz berichten dass wir seinen Aufenthaltsort schon ziemlich eingrenzen können. Er müsste unseren Informationen nach in Frankreich oder Deutschland sein Urwesen treiben.
Unterdessen wird in Wien an "neuer" Musik gearbeitet die von rustikaler archaischer Volksmusik bishin zu harmonisch Bedenklichem reicht.
22. August 2010
Nach den vergangenen gemeinsamen Aktivitäten wird die Zeit nun mit primitiven aber doch so notwendigen Dingen wie Jagen&Sammeln verbracht. Was damit gemeint ist: Es wird nach guten Sachen gesucht egal ob nun real oder virtuell.
Simon und Frédéric sind dieser Tage in Guca/Serbien und lassen sich in jeglicher Art berieseln. Winsch versucht sich nach den mit allen möglichen Formen von Schoppen vollgestopften Wochenenden wieder zu sammeln. Ayac jagt Musik über den eher nicht so rustikalen Weg auch Youtube&Co genannt. Ganz anders das tonale Fundament der Gruppe, Bertl, der in Brasilien nicht anderes jagt und sammelt; nein der absolut darüber steht und weiß das Basaleres, nämlich mal sich selber zu sammeln (eventuell auch jagen, was nach kürzester Zeit doch eher nicht sehr befriedigend ist), zu allererst von nöten ist.
So haben alle ihre Wege, was sehr gut ersichtlich bei Matzi und Philip ist dessen Wege doch nicht ausfindig zu machen waren.
7. August 2010
Wieder einmal ist ein Monat wie im Fluge vergangen. Und wir können uns mit neuen Erlebnissen, Erfahrungen und Einsichten glücklich schätzen.
Nachdem wir in Lunz am See bei musikalischen Kurzbesuchen in einem Autohaus, einem Frisörladen, im Supermarkt, auf einer zurückgelassenen Baustelle, etc. den ersten Teil der Dreharbeiten (näheres hierzu folgt später!) hinter uns gebracht haben mussten wir feststellen dass zum Glück noch alle da waren Frederic aber inzwischen sein Handy und seine Schuhe verloren hatte... (näheres hierzu folgt nicht!)
Weiter ging es nach Mals in Südtirol zum letzten Xong-Festival. Wir haben viel gespielt, geredet, gelacht, getrunken, gegessen, gesungen, geschmiedet, geprobt, geschlafen, gebradlt, geschwitzt, hatten die alltäglichen Höhen und Tiefen wie sie jeder hat und kamen in so manchen Proben darauf dass die immerwährende und stets präsente Kosten/Nutzen-Frage ("wollen wir das ausprobieren, sollten wir noch was ändern,...") doch ihr größtes Dilemma hat wenn sie sich auf sich selber anwendet. Macht man das nämlich: Also fragt man die Kosten/Nutzen-Frage ob sie vielleicht nicht zuviel Zeit und Diskussionen kostet und ob ihr Nutzen dagegen überhaupt in Relation steht, so löst sie sich binnen kürzester Zeit von selber auf.
Soviel zu unseren Erlebnissen und geistigen Errungenschaften.
24. Juni 2010
Trotz Unistress werden Gartenfeste und dergleichen gefeiert bis der Wurlitzer raucht, und aber auch so manches organisiert. Samstags wird gespielt in Tulbing (bitte nicht verwechseln mit Tulln; soll schon mal vorgekommen sein) am Musikfest und was noch neu hinzu kam: Am Dienstag den 29.Juni findet ein Benefizkonzert für einen lieben Menschen statt. Beginn ist um 17:30 im 3Raum Theater auf der Musikuniversität Anton von Webern Platz gemeinsam mit Trombone Attraction. Jeder darf kommen und ist herzlich eingeladen auch Bekannte beizusteuern.
23. Mai 2010
Ein regnerisches Wortspiel über das Akutmikroklima beim Volksmusikspektakel drUm herUm in Regen (DE) wäre wohl zu einfach.
Aber das ist ja eigentlich sowieso irrelevant. Super Musik, nette Menschen, hie und da ein Eichhörnchen, Nacktschnecken, Entenfamilien, ja so allerhand und noch viel mehr so wie 7 Federspieler die nach zwei Tagen der deutschen Sprache, also zumindest der aktiven Grammatik, absolut nicht mehr mächtig waren, was einer teilweise geistigen Ohnmacht gleichzustellen ist...
Jeglicher Hinweis wo zwei Federspieler, die bei der Rückkunft fehlten, geblieben sein könnten wird von uns nicht honoriert und ignoriert.
Danke für die Aufmerksamkeit und denkt daran
Widerstand ist zwecklos
12. Mai 2010
Allen Widrigkeiten und Unfällen zum Trotz wurde der lange versprochene & ersehnte CD-Onlineshop nach einer kurzen Anlaufzeit (wo doch der Zeit als relative physikalische Größe doch meistens zu viel Wichtigkeit zugeschrieben wird, was meistens nur zu ja eh leicht vermeidbaren Konflikten führt, welche nicht weiter aus einfachen Gründen, bestehend aus Bequemlichkeit, Problemen mit Beistrichsetzung und Zeitdruck besprochen werden sollen...) am vergangenen Samstag feierlich in Betrieb genommen.
Resumé: CD-Onlineshop (bei Hörproben) ist fertig und gereifter Käse schmeckt doch am besten.
... und sind zu genießen ...
2. Mai 2010
Wie man sieht ist der letzte Eintrag schon ein Weilchen her, das liegt aber nicht daran dass es nichts Neues gegeben hat in letzter Zeit sondern dass der Robert einen Motorradunfall hatte (er lebt, Motorrad ist hin) und er so lange unter Schock stand, dass er nichts schreiben konnte. Jetzt könnte er wieder schreiben doch ist er damit beschäftigt sein Motorrad wieder zusammenzubauen, und das kann dauern...
Philip kann nicht schreiben weil seine Freundin gerade von einer langen Tournee zurückgekommen ist und er ihr seine ganze Aufmerksamkeit schenkt, Matthias ist mit seinen Gedanken ganz bei der „Matthias Werner Band“ und dem Bandcontest am Freitag. Simon ist im Zitherwahn, Fredl verschollen und Winsch kann gar nicht schreiben.
Jetzt wurde Ayac beauftragt sich darum zu kümmern den Menschen dieser Welt mitzuteilen was Federspiel so macht, der hat aber gerade eine unkreative Phase. Die wird früher oder später auch vorbei gehen und dann geht’s richtig los mit den rhetorisch hochwertigsten Einträgen, voll von Metaphern und Stabreimen.
Postscriptum:
Für den CD-Online Shop ist auch Robert zuständig, darum die lange Wartezeit, nächste Woche kommt der aber auch.
Postpostscriptum:
Wir spielen am 16. Mai beim Ö1 – Wandertag!
18. März 2010
Unsere CD Präsentation war sehr zufriedenstellend und unser nächstes großes Ziel steht bereits nächste Woche auf dem Programm, nämlich das Konzert im Gläsernen Saal des Musikverein Wien. Wir haben sämtliche anerkannte Methoden des Übens und Trainierens angewandt, von Leistungsdiagnostik bis hin zur Videoanalyse. Das Einzige, was jetzt noch schief laufen kann, ist dass jemand seine Stimme vergisst, dass der Ansatz ausgeht, dass man sich im Datum irrt, dass man sich in der Uhrzeit irrt, dass man Teile seines Instrumentes vergisst, dass man Teile seiner Bekleidung vergisst, dass man das falsche Stück spielt und dass man ein Blackout hat und überhaupt keinen richtigen Ton mehr zustande bringt.
Also alles in allem "a gmahte Wiesn"
27. Februar 2010
Die CD ist fertig und muss jetzt nur noch gepresst werden. Auch wir sind ziemlich fertig, haben aber nach einer Woche Pause wieder die Probenarbeit aufgenommen.
Matthias ist völlig übermotiviert und treibt die Abholzung der Regenwälder maßgeblich voran, indem er neu arrangierte Stücke in verschiedensten Tonarten mitbringt.
Anders wiederum geht es dafür seinem Kollegen Winsch, der sich nur ärgert, weil er erstens das hintere Loch der Blockflöte nicht mit virtuoser Präzision betätigen kann und zweitens, weil er völlig unnötigerweise seine Basstrompete mit in die Probe genommen hat, für die er noch nicht einmal eine Tasche oder einen Koffer hat.
15. Februar 2010
Vergangenes Wochenende waren wir in Steinakirchen am Forst bei Roland Baumann und haben in seinem Tonstudio die Stücke für unsere CD, die am 12. und 13. März im Salzstadl in Krems präsentiert wird, aufgenommen. Wir hatten ein sehr abwechslungsreiches Programm, bestehend aus aufnehmen, essen, Tischfussball spielen und dazwischen auch mal schlafen.
9. Februar 2010
Nach wochenlanger Spannung lüften wir das Geheimnis um die neue Homepage und präsentieren sie hiermit stolz! Federspiel gratuliert sich dazu recht herzlich!
Ein großer Dank sei hier Philipp Zöchbauer auszusprechen, der in vielen Stunden das Werk für uns vollbracht hat!
Ayac Iuan Jiménez Salvador, Trompete
geboren am 22. Juni 1988 in Cerro Azul in Mexiko.
Obligatorischer Blockflötenunterricht mit ca. 6 Jahren, ab dem achten Lebensjahr Erlernen eines Instruments, anfangs mit der dicken Trompete (Flügelhorn) und mit 13 Jahren mit der richtigen.
Nebenbei begonnene Karrieren als: Pfadfinder*, Judoka*,Jiu-Jitsu*, Punker*, Volleyballer* (Angriff,links), Mikrobiologe, Capoeirista
Seit 2008 Onkel seines Neffen.
*temporär unterbrochen

Frédéric Alvarado-Dupuy, Klarinette
ist am 6.10.1989 in Wien Nussdorf geboren. Seinen ersten Kontakt zur Musik hatte er mit der Blockflöte im Kindergarten. Im Unterschied zu den anderen Federspielern blieb er dabei, zumindest bis zum Alter von 15. Parallel dazu begann er auch Klarinette zu spielen und tut das bis heute, was seine beiden Großmütter sehr stolz macht. Er lernte zuerst an der Musikschule Wien, dann in Hollabrunn bei Joachim Celoud. Nach der Matura begann er bei Matthias Schorn am Konservatorium Wien Klarinette zu studieren. Stundenlange Diskussionen im Federspielmobil (dem Tourbus) brachten ihn dazu, zusätzlich Philosophie zu studieren. Frédéric liebt kochen, vor allem aber essen.

2011
| 24. Juni | 19:00 | Konzert im Rahmen des Musikfestes der MK Tulbing | Tulbing / A |
| 10. Juli | 18:00 | Eröffnungskonzert Carinthischer Sommer | Villach, Kärnten / A |
| 17. Juli | 20:00 | Konzert in Nürtingen | Nürtingen / D |
| 17.September | 20:00 | Konzert im Bühnenwirtshaus Juster |
Gutenbrunn, NÖ/A |
| 18.September | noch unbekannt | Konzert beim Ö1 Kulturpicknick | Grafenegg, NÖ/A |
| 15. Dezember | 19:30 | Konzert in der Sargfabrik | Wien / A |
Matthias Werner, Posaune
geboren am 21.2.1989
Im Alter von 5 Jahren: Erster Blockflötenunterricht
Mit 8: erster Posaunenunterricht
Mit 15: Gründungsmitglied der Newcomer-Band 2004: Federspiel
Mit 15,5: Auflösung der Gruppe und somit Start seiner Solokarriere
Mit 16: Wiedervereinigung von Federspiel im Salzstadl Krems am 6.Jänner 2005; somit Beendigung der Solokarriere und Start als 1/7-Teil eines Ganzen (also 7/7)
Mit 19: Gesangsunterricht bei Monika Ballwein und Juci Janoska
Mit 20: Beginn seines Studiums für Musikpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, bei Prof. Franz Geroldinger
Mit 20: Erneuter Start einer Solo-Karriere, diesmal ohne Auflösung der Gruppe Federspiel, sondern Gründung einer eigenen Band. Die beiden Bands koexistieren bislang friedlich.

Philip Haas, Trompete
wurde geboren am 27.12.1987. Die frühesten Erfahrungen mit Musik begannen (wie bei 96% aller VolksschülerInnen) mit Blockflöte. Der Traum jedes Siebenjährigen, Schlagzeug zu spielen, wurden schnell vergessen als er seinen ersten Unterricht auf dem Götterinstrument Trompete in der Musikschule Tulln bei Karl Hemmelmayer bekam.
Seit 2008 studiert er bei Univ. Prof. Karl Steininger und Univ. Prof. Dr. Carol Dawn Reinhart in Wien.

Robert Puhr, Tuba
Geboren am 21. Jänner 1990 in Oberwart im Burgenland.

Robert begann 1998 Tenorhorn zu spielen. Aufgrund von Rivalitäten mit seiner Schwester, die das gleiche Instrument lernte, wechselte er im Jahr 2000 zur Tuba. Erst spielte er auf einer "gstutzten" B-Tuba mit physikalischen Hilfsmitteln, die es ihm ermöglichten, das Mundstück zu erreichen. Im Zuge seines Lehrerwechsels zu Paul Halwax 2004 bekam er eine hilfsmittelfreie F-Tuba.
Robert ist nicht nur hochmusikalisch (er spielt auch Gitarre), sondern auch extrem sportlich. So kommt es, dass Robert jetzt statt einer anständigen B-Tuba zwei schöne Fahrräder in seinem Vorzimmer hängen hat...
Träume: Schöne und gute Musik machen, ohne dabei Existenzängste haben zu müssen. Und eine anständige B-Tuba.
Erfüllte Träume: Beim Winsch um die Ecke wohnen und der Besitz von zwei schönen Fahrrädern.
Simon Zöchbauer, Trompete, Zither, Gesang
Geboren 1988 in Herzogenburg. Nach Verweigerung des Blockflötenunterrichts erster Trompetenunterricht im Alter von zehn Jahren an der Musikschule Herzogenburg. Besuch des Wiener Musikgymnasiums(mit positivem Abschluss!).
Seit 2008: Trompetenstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Josef Pomberger und Carole Dawn-Reinhart.
Mitwirkung in Orchestern wie dem Bühnenorchester der Wiener Staatsoper, dem Wiener Kammerorchester, der Haydnphilharmonie, dem Orchester der Wiener Volksoper und weiteren.
2008: Beginn Zither als interessantes Instrument wahrzunehmen und sie zu lernen; Infolgedessen Außernandersetzung mit unverkitschter Wiener Musik.
Gemeinsam mit Frederic Beginn eines Philosophie-Studiums, das jedoch aus Zeitgründen seit dem Beginn auf Eis liegt und nur mehr privat weitergefüht wird.
2009: Vorbereitungslehrgang für Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Anton Scharinger. 2010: Abbruch Desselben.

Thomas Winalek, Posaune
Thomas, alias Winsch, ist am 24.10.1988 in Guntersdorf vor einem Wirtshaus geboren. Jetzt wohnt er in Wien Ottakring (gleich um die Ecke vom Bertl) ABER am Wochenende ist er immer noch zu Hause bei seinen Eltern in Zellerndorf. 1993 begann Winsch seine musikalische Karriere mit dem Erlernen des Blockflötenspiels. Seinen ersten Kontakt mit einem Blechblasinstrument hatte er 1999
in der Musikschule Zellerndorf,

als er bei Kapellmeister Günther Kurta Tenorhorn zu lernen begann. Schnell verliebte er sich in sein Tenorhorn und taufte es Frieda. Aber wie es in der Liebe nunmal so ist, ging er eines Tages fremd und machte erste Bekanntschaften mit der Posaune. Die gefiel ihm so gut, dass er 2004 in der Musikschule Retz bei Raphael Trautwein zu lernen begann. Das Leben nahm seinen Lauf, und er wechselte nach 1,5 Jahren auf das Prayner-Konservatorium zu seinem neuen Lehrer Thomas Dürrer. Seit 2007 studiert er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Konzertfach bei Prof. Otmar Gaiswinkler.
FEDERSPIEL
Die Gruppe Federspiel wurde 2004 in Krems an der Donau gegründet, die Gründungsmitglieder stammten alle aus der Region Krems. Entscheidende Impulse kamen von Rudi Pietsch, der mit der Gruppe von Beginn an originale Volksmusik, speziell für diese Besetzung arrangiert, einstudierte.
So lernten die Musiker viele Facetten und Interpretationen der österreichischen Volksmusik kennen, wobei sich die Aufmerksamkeit bald auch auf das gesamte Gebiet der alten Monarchie richtete und Musik der ehemaligen Kronländer Österreich-Ungarns einschloss. Somit gehörten neben den vertrauten Polkas, Walzern und Märschen zum Beispiel auch der Csárdás aus Ungarn und der Slowakei zur musikalischen Sprache von Federspiel.
Geprägt ist die musikalische Signatur von Federspiel vor allem durch die Herkunft und den Hintergrund jedes einzelnen Musikers – all diese (musik-) biografischen Elemente fließen unweigerlich in die Gruppe ein. Zur Musik Federspiels gehören daher Eigenkompositionen mit Pop-Elementen genauso wie Arrangements traditioneller mexikanischer Musik oder die Zither als Soloinstrument.
Einen Gattungs- oder Genrebegriff gibt es dafür nicht, terminologische Festlegungen à la „Volksmusik“, „Weltmusik“, „traditionelle“ Musik verfehlen ihr Ziel. So ist der Stil des Ensembles denn auch mit seinem eigenen Namen am besten beschrieben: Federspiel.
Auftritte u.a. beim „Wellenklängefestival“ Lunz am See, im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins, beim Stadtfest Wien, beim Festivals Xong, bei den Fraunhofer Volksmusiktagen, im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses; Fernsehaufnahmen mit ORF, Bayrischem Rundfunk und Servus TV. Debut-CD „Federspiel“ 2010
| Großes Walsertal | (5 Fotos) | |
| Konzert am Heldenplatz ´10 | (8 Fotos) | |
| Neue Galerie | (11 Fotos) |
Kontakt:
Booking - Österreich
Simon Zöchbauer
Tongasse 6/8
1030 Wien
+43 676 848 117 50
Booking - UK
Ian Smith, at FRUSION www.frusion.co.uk
Austrian number +43 (0) 699 181 44 961
UK direct number +44 (0) 77 916 99 889
UK office number +44 (0) 16 298 26 222
e-mail: ian@frusion.co.uk
Presse:
| Pressefotos: | |
![]() |
Download |
![]() |
Download |
![]() |
Download |
![]() |
Download |
![]() |
Download |
Impressum
Konzept, Idee, Design, Programmierung: Philipp Zöchbauer
Fotos: Christine Schoppmann, Philipp Zöchbauer, Federspiel, Prof. Mag. Josef Kolarz-Lakenbacher
Für Inhalt verantwortlich: Robert Puhr
Haftung:
Sämtliche Inhalte auf dieser Website wurden sorgfältig geprüft. Dessen ungeachtet wird keine Garantie für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität übernommen.
Copyright:
Der Inhalt dieser Website , insbesondere alle Texte, Bilder, Grafiken, Logos und Animationsdateien sowie auch ihre Anordnung, unterliegen dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Alle auf dieser Website genannten Marken und Logos sind gesetzlich geschützte Warenzeichen.
Links:
Links auf diese Webseite sind erwünscht. Eine Übernahme des Hauptfensters in eine Website ist unzulässig. Eigene Links auf fremde Seiten stellen nur Wegweiser zu diesen Seiten dar. Hierfür wird keine Haftung übernommen. Federspiel haftet darüber hinaus weder für direkte noch indirekte Schäden, einschließlich entgangener Gewinne, die durch die Nutzung der auf dieser Website zu findenden Informationen entstehen. Ausgeschlossen sind auch Rechte und Pflichten zwischen Federspiel und dem Nutzer dieser Website oder Dritten. Sollte eine der weiterverlinkten Seiten bedenkliche oder rechtswidrige Inhalte aufweisen wird um Mitteilung ersucht; in diesem Fall wird der Link umgehend entnommen.