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22. August 2010


Nach den vergangenen gemeinsamen Aktivitäten wird die Zeit nun mit primitiven aber doch so notwendigen Dingen wie Jagen&Sammeln verbracht. Was damit gemeint ist: Es wird nach guten Sachen gesucht egal ob nun real oder virtuell.

Simon und Frédéric sind dieser Tage in Guca/Serbien und lassen sich in jeglicher Art berieseln. Winsch versucht sich nach den mit allen möglichen Formen von Schoppen vollgestopften Wochenenden wieder zu sammeln. Ayac jagt Musik über den eher nicht so rustikalen Weg auch Youtube&Co genannt. Ganz anders das tonale Fundament der Gruppe, Bertl, der in Brasilien nicht anderes jagt und sammelt; nein der absolut darüber steht und weiß das Basaleres, nämlich mal sich selber zu sammeln (eventuell auch jagen, was nach kürzester Zeit doch eher nicht sehr befriedigend ist), zu allererst von nöten ist.

 

So haben alle ihre Wege, was sehr gut ersichtlich bei Matzi und Philip ist dessen Wege doch nicht ausfindig zu machen waren.

 

7. August 2010

 

Wieder einmal ist ein Monat wie im Fluge vergangen. Und wir können uns mit neuen Erlebnissen, Erfahrungen und  Einsichten glücklich schätzen.

 

Nachdem wir in Lunz am See bei musikalischen Kurzbesuchen in einem Autohaus, einem Frisörladen, im Supermarkt, auf einer zurückgelassenen Baustelle, etc. den ersten Teil der Dreharbeiten (näheres hierzu folgt später!) hinter uns gebracht haben mussten wir feststellen dass zum Glück noch alle da waren Frederic aber inzwischen sein Handy und seine Schuhe verloren hatte... (näheres hierzu folgt nicht!)

 

Weiter ging es nach Mals in Südtirol zum letzten Xong-Festival. Wir haben viel gespielt, geredet, gelacht, getrunken, gegessen, gesungen, geschmiedet, geprobt, geschlafen, gebradlt, geschwitzt, hatten die alltäglichen Höhen und Tiefen wie sie jeder hat und kamen in so manchen Proben darauf dass die immerwährende und stets präsente Kosten/Nutzen-Frage ("wollen wir das ausprobieren, sollten wir noch was ändern,...") doch ihr größtes Dilemma hat wenn sie sich auf sich selber anwendet. Macht man das nämlich: Also fragt man die Kosten/Nutzen-Frage ob sie vielleicht nicht zuviel Zeit und Diskussionen kostet und ob ihr Nutzen dagegen überhaupt in Relation steht, so löst sie sich binnen kürzester Zeit von selber auf.

 

Soviel zu unseren Erlebnissen und geistigen Errungenschaften.

 

24. Juni 2010

 

Trotz Unistress werden Gartenfeste und dergleichen gefeiert bis der Wurlitzer raucht, und aber auch so manches organisiert. Samstags wird gespielt in Tulbing (bitte nicht verwechseln mit Tulln; soll schon mal vorgekommen sein) am Musikfest und was noch neu hinzu kam: Am Dienstag den 29.Juni findet ein Benefizkonzert für einen lieben Menschen statt. Beginn ist um 17:30 im 3Raum Theater auf der Musikuniversität Anton von Webern Platz gemeinsam mit Trombone Attraction. Jeder darf kommen und ist herzlich eingeladen auch Bekannte beizusteuern.  

 

 

23. Mai 2010

 

Ein regnerisches Wortspiel über das Akutmikroklima beim Volksmusikspektakel drUm herUm in Regen (DE) wäre wohl zu einfach.

Aber das ist ja eigentlich sowieso irrelevant. Super Musik, nette Menschen, hie und da ein Eichhörnchen, Nacktschnecken, Entenfamilien, ja so allerhand und noch viel mehr so wie 7 Federspieler die nach zwei Tagen der deutschen Sprache, also zumindest der aktiven Grammatik, absolut nicht mehr mächtig waren, was einer teilweise geistigen Ohnmacht gleichzustellen ist...

Jeglicher Hinweis wo zwei Federspieler, die bei der Rückkunft fehlten, geblieben sein könnten wird von uns nicht honoriert und ignoriert.

Danke für die Aufmerksamkeit und denkt daran

Widerstand ist zwecklos

 

 

12. Mai 2010

 

Allen Widrigkeiten und Unfällen zum Trotz wurde der lange versprochene & ersehnte CD-Onlineshop nach einer kurzen Anlaufzeit (wo doch der Zeit als relative physikalische Größe doch meistens zu viel Wichtigkeit zugeschrieben wird, was meistens nur zu ja eh leicht vermeidbaren Konflikten führt, welche nicht weiter aus einfachen Gründen, bestehend aus Bequemlichkeit, Problemen mit Beistrichsetzung und Zeitdruck besprochen werden sollen...) am vergangenen Samstag feierlich in Betrieb genommen.

 

Resumé: CD-Onlineshop (bei Hörproben) ist fertig und gereifter Käse schmeckt doch am besten.

 

     ... und sind zu genießen ...

 

 

2. Mai 2010

  

 

 

Wie man sieht ist der letzte Eintrag schon ein Weilchen her, das liegt aber nicht daran dass es nichts Neues gegeben hat in letzter Zeit sondern dass der Robert einen Motorradunfall hatte (er lebt, Motorrad ist hin) und er so lange unter Schock stand, dass er nichts schreiben konnte. Jetzt könnte er wieder schreiben doch ist er damit beschäftigt sein Motorrad wieder zusammenzubauen, und das kann dauern...

 

Philip kann nicht schreiben weil seine Freundin gerade von einer langen Tournee zurückgekommen ist und er ihr seine ganze Aufmerksamkeit schenkt, Matthias ist mit seinen Gedanken ganz bei der „Matthias Werner Band“ und dem Bandcontest am Freitag. Simon ist im Zitherwahn, Fredl verschollen und Winsch kann gar nicht schreiben.

Jetzt wurde Ayac beauftragt sich darum zu kümmern den Menschen dieser Welt mitzuteilen was Federspiel so macht, der hat aber gerade eine unkreative Phase. Die wird früher oder später auch vorbei gehen und dann geht’s richtig los mit den rhetorisch hochwertigsten Einträgen, voll von Metaphern und Stabreimen.

 

 

 

Postscriptum:

 

Für den CD-Online Shop ist auch Robert zuständig, darum die lange Wartezeit, nächste Woche kommt der aber auch.

  

 

Postpostscriptum:

 

Wir spielen am 16. Mai beim Ö1 – Wandertag!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18. März 2010

 

Unsere CD Präsentation war sehr zufriedenstellend und unser nächstes großes Ziel steht bereits nächste Woche auf dem Programm, nämlich das Konzert im Gläsernen Saal des Musikverein Wien. Wir haben sämtliche anerkannte Methoden des Übens und Trainierens angewandt, von Leistungsdiagnostik bis hin zur Videoanalyse. Das Einzige, was jetzt noch schief laufen kann, ist dass jemand seine Stimme vergisst, dass der Ansatz ausgeht, dass man sich im Datum irrt, dass man sich in der Uhrzeit irrt, dass man Teile seines Instrumentes vergisst, dass man Teile seiner Bekleidung vergisst, dass man das falsche Stück spielt und dass man ein Blackout hat und überhaupt keinen richtigen Ton mehr zustande bringt.

Also alles in allem "a gmahte Wiesn"

 

 

27. Februar 2010

 

Die CD ist fertig und muss jetzt nur noch gepresst werden. Auch wir sind ziemlich fertig, haben aber nach einer Woche Pause wieder die Probenarbeit aufgenommen.

Matthias ist völlig übermotiviert und treibt die Abholzung der Regenwälder maßgeblich voran, indem er neu arrangierte Stücke in verschiedensten Tonarten mitbringt.

Anders wiederum geht es dafür seinem Kollegen Winsch, der sich nur ärgert, weil er erstens das hintere Loch der Blockflöte nicht mit virtuoser Präzision betätigen kann und zweitens, weil er völlig unnötigerweise seine Basstrompete mit in die Probe genommen hat, für die er noch nicht einmal eine Tasche oder einen Koffer hat.

 

 

15. Februar 2010

 

Vergangenes Wochenende waren wir in Steinakirchen am Forst bei Roland Baumann und haben in seinem Tonstudio die Stücke für unsere CD, die am 12. und 13. März im Salzstadl in Krems präsentiert wird, aufgenommen. Wir hatten ein sehr abwechslungsreiches Programm, bestehend aus aufnehmen, essen, Tischfussball spielen und dazwischen auch mal schlafen.

 

 

9. Februar 2010

 

Nach wochenlanger Spannung lüften wir das Geheimnis um die neue Homepage und präsentieren sie hiermit stolz! Federspiel gratuliert sich dazu recht herzlich!

Ein großer Dank sei hier Philipp Zöchbauer auszusprechen, der in vielen Stunden das Werk für uns vollbracht hat!


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Ayac Iuan Jiménez Salvador, Trompete


geboren am  22. Juni 1988 in Cerro Azul in Mexiko.
Obligatorischer Blockflötenunterricht mit ca. 6 Jahren, ab dem achten Lebensjahr Erlernen eines Instruments, anfangs mit der dicken Trompete (Flügelhorn) und mit 13 Jahren mit der richtigen.
Nebenbei begonnene Karrieren als: Pfadfinder*, Judoka*,Jiu-Jitsu*, Punker*, Volleyballer* (Angriff,links), Mikrobiologe, Capoeirista
Seit 2008 Onkel seines Neffen.


*temporär unterbrochen 

 

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Frédéric Alvarado-Dupuy, Klarinette

 

 

ist am 6.10.1989 in Wien Nussdorf geboren. Seinen ersten Kontakt zur Musik hatte er mit der Blockflöte im Kindergarten. Im Unterschied zu den anderen Federspielern blieb er dabei, zumindest bis zum Alter von 15. Parallel dazu begann er auch Klarinette zu spielen und tut das bis heute, was seine beiden Großmütter sehr stolz macht. Er lernte zuerst an der Musikschule Wien, dann in Hollabrunn bei Joachim Celoud. Nach der Matura begann er bei Matthias Schorn am Konservatorium Wien Klarinette zu studieren. Stundenlange Diskussionen im Federspielmobil (dem Tourbus) brachten ihn dazu, zusätzlich Philosophie zu studieren. Frédéric liebt kochen, vor allem aber essen.

 

 


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4. September

NM

Konzert beim 10 Jahres Fest des Biosphärenpark

Großes Walsertal/Vorarlberg

23. Oktober

Abends

Konzert beim Bundeswettbewerb für Kammermusik

Tulln

30. Oktober

20:00

Konzert beim Kulturherbst Neustadtl

Neustadtl/Donau

11. Dezember 20:00 Benefizkonzert im Salzstadl Krems a. d. Donau

16. Dezember

19:30

Konzert im Rahmen von „Spielarten“

Mozartsaal, Konzerthaus Wien

 


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Matthias Werner, Posaune


geboren am  21.2.1989
Im Alter von 5 Jahren: Erster Blockflötenunterricht
Mit 8: erster Posaunenunterricht
Mit 15: Gründungsmitglied der Newcomer-Band 2004: Federspiel
Mit 15,5: Auflösung der Gruppe und somit Start seiner Solokarriere
Mit 16: Wiedervereinigung  von Federspiel im Salzstadl Krems am 6.Jänner 2005; somit Beendigung der Solokarriere und Start als 1/7-Teil eines Ganzen (also 7/7)
Mit 19: Gesangsunterricht bei Monika Ballwein und Juci Janoska

Mit 20: Beginn seines Studiums für Musikpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, bei Prof. Franz Geroldinger

Mit 20: Erneuter Start einer Solo-Karriere, diesmal ohne Auflösung der Gruppe Federspiel, sondern Gründung einer eigenen Band. Die beiden Bands koexistieren bislang friedlich.

 

 

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Philip Haas, Trompete

 

wurde geboren am 27.12.1987. Die frühesten Erfahrungen mit Musik begannen (wie bei 96% aller VolksschülerInnen) mit Blockflöte. Der Traum jedes Siebenjährigen, Schlagzeug zu spielen, wurden schnell vergessen als er seinen ersten Unterricht auf dem Götterinstrument Trompete in der Musikschule Tulln bei Karl Hemmelmayer bekam.
Seit 2008 studiert er bei Univ. Prof. Karl Steininger und Univ. Prof. Dr. Carol Dawn Reinhart in Wien.

 

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Robert Puhr, Tuba

 

 

Geboren am 21. Jänner 1990 in Oberwart im Burgenland.


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Robert begann 1998 Tenorhorn zu spielen. Aufgrund von Rivalitäten mit seiner Schwester, die das gleiche Instrument lernte, wechselte er im Jahr 2000 zur Tuba. Erst spielte er auf einer "gstutzten" B-Tuba mit physikalischen Hilfsmitteln, die es ihm ermöglichten, das Mundstück zu erreichen. Im Zuge seines Lehrerwechsels zu Paul Halwax 2004 bekam er eine hilfsmittelfreie F-Tuba.

 

 Robert ist nicht nur hochmusikalisch (er spielt auch Gitarre), sondern auch extrem sportlich. So kommt es, dass Robert jetzt statt einer anständigen B-Tuba zwei schöne Fahrräder in seinem Vorzimmer hängen hat...


Träume: Schöne und gute Musik machen, ohne dabei Existenzängste haben zu müssen. Und eine anständige B-Tuba.


Erfüllte Träume: Beim Winsch um die Ecke wohnen und der Besitz von zwei schönen Fahrrädern.


Robert Puhr, 21.01.1990 in Oberwart/Bgld
Robert begann 1998 Tenorhorn zu spielen. Doch aufgrund von Rivalitäten mit seiner Schwester, die das gleiche Instrument lernte, fiel es ihm leicht, im Jahr 2000 zur Tuba zu wechseln. Erst mit einer "gstutzten" B-Tuba und physikalischen Hilfsmitteln, die ihm ermöglichten, das Mundstück zu erreichen, bis 2004, wo er im Zuge seines Lehrerwechsels zu Paul Halwax ein hilfsmittelfreie F-Tuba bekam.
Seine Hobbies beschränken sich nicht auf die Musik, die er auch seit 2004 auf der Gitarre pflegt, sondern haben auch viele sportliche Wurzeln. So ergab sich die problematische Situation, dass Robert jetzt statt einer anständigen B-Tuba zwei schöne Fahrräder in seinem Vorzimmer hängen hat...
Träume: Schöne und gute Musik machen, ohne dabei Existenzängste haben zu müssen und eine anständige B-Tuba
Erfüllte Träume: Beim Winsch um die Ecke wohnen und der Besitz von zwei schönen Fahrrädern

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Simon Zöchbauer, Trompete, Zither, Gesang

 

Geboren 1988 in Herzogenburg. Nach Verweigerung des Blockflötenunterrichts erster Trompetenunterricht im Alter von zehn Jahren an der Musikschule Herzogenburg. Besuch des Wiener Musikgymnasiums(mit positivem Abschluss!).

 

Seit 2008: Unterricht bei Josef Pomberger, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

 

Mitwirkung in Orchestern wie dem Bühnenorchester der Wiener Staatsoper, dem Wiener Kammerorchester, der Haydnphilharmonie und weiteren.
2008: Beginn Zither als interessantes Instrument wahrzunehmen und sie zu lernen.

Gemeinsam mit Frederic Beginn eines Philosophie-Studiums, das jedoch aus Zeitgründen seit dem Beginn auf Eis liegt.

Seit 2009 Vorbereitungslehrgang für Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Anton Scharinger.

 

Außerdem hat sich Simon seinen Kindheitstraum nicht nehmen lassen und kaufte sich 2009 einen dunkelgrünen Volkswagen 1300 "Käfer" Baujahr 1968 - den er jetzt laufend renovieren darf...

 

Simon Zöchbauer

 


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Thomas Winalek, Posaune

Thomas, alias Winsch, ist am 24.10.1988 in Guntersdorf vor einem Wirtshaus geboren. Jetzt wohnt er in Wien Ottakring (gleich um die Ecke vom Bertl) ABER am Wochenende ist er immer noch zu Hause bei seinen Eltern in Zellerndorf.
1993 begann Winsch seine musikalische Karriere mit dem Erlernen des Blockflötenspiels. Seinen ersten Kontakt mit einem Blechblasinstrument hatte er 1999

in der Musikschule Zellerndorf,

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als er bei Kapellmeister Günther Kurta Tenorhorn zu lernen begann. Schnell verliebte er sich in sein Tenorhorn und taufte es Frieda. Aber wie es in der Liebe nunmal so ist, ging er eines Tages fremd und machte erste Bekanntschaften mit der Posaune. Die gefiel ihm so gut, dass er 2004 in der Musikschule Retz bei Raphael Trautwein zu lernen begann. Das Leben nahm seinen Lauf, und er wechselte nach 1,5 Jahren auf das Prayner-Konservatorium zu seinem neuen Lehrer Thomas Dürrer. Seit 2007 studiert er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Konzertfach bei Prof. Otmar Gaiswinkler.


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FEDERSPIEL

 

 

"Kreativität, Spontaneität und Spielwitz werden von den Mitgliedern des Bläserensembles Federspiel groß geschrieben. 2005 haben sich sieben junge Musiker, alle Studenten der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bzw. Konservatorium Wien zum Ensemble Federspiel zusammengeschlossen.

 

Volksmusik aus Österreich, seinen Nachbarländern und auch darüber hinaus ist der Ausgangspunkt ihrer Konzerte. Die Musiker bearbeiten die Melodien, improvisieren darüber und lassen sie in ihrem ganz spezifischen Sound neu erklingen – immer mit einem Schuss Humor und Selbstironie."

 

Text: A. Wolowiec


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Die gute alte Zeit 2005-2008

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Die gute alte Zeit 2005-2008

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Die gute alte Zeit 2005-2008

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Georgikirtag April ´10

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Kontakt:

 

 

Simon Zöchbauer

 

 

Tongasse 6/8

 

1030 Wien 

 

0676 848 117 50

 

 

office@feder-spiel.at


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Konzept, Idee, Design, Programmierung: Philipp Zöchbauer




Fotos: Christine Schoppmann, Philipp Zöchbauer, Federspiel, Prof. Mag. Josef Kolarz-Lakenbacher




Für Inhalt verantwortlich: Robert Puhr

 

 

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